Schübeler Consulting · KI-Beratung NRW & OWL

KI-Beratung für Unternehmen in NRW & OWL. Ein klarer erster Schritt.

Sie spüren, dass Künstliche Intelligenz für Ihr Unternehmen relevant wird. Aber niemand kann Ihnen sauber beantworten, womit Sie anfangen sollen, welche Daten wohin fließen dürfen und ob sich der Aufwand für Ihr Haus überhaupt rechnet. Genau dafür ist meine KI-Beratung gemacht: pragmatisch, ohne Tool-Provisionen, mit Sitz in Beverungen und der Erfahrung aus 28 Jahren Wissensmanagement und Technischer Dokumentation.

KI-Beratung NRW & OWL — Pfad des 30-Minuten-Einstiegschecks in sechs Schritten: Status, Anwendungsfall, Daten, Verantwortung, Risiko, nächster Schritt
Der KI-Einstiegscheck führt in 30 Minuten zu einem klaren ersten Schritt.

Aus der eigenen Praxis

Aktuelle Implementierungen

Drei Anwendungen, die ich selbst entwickelt habe und im eigenen Betrieb nutze. Jede ist dokumentiert oder direkt ausprobierbar, damit Sie sehen, in welcher Tiefe ich arbeite.

Anwendung 01

KI-Start-Kompass

Ein interaktives Werkzeug, das Sie in wenigen Minuten zu einer ersten Einschätzung führt: Welche Prozesse in Ihrem Haus eignen sich für KI, welche nicht, und welcher Anwendungsfall lohnt einen ersten 30-Minuten-Termin. Ohne Anmeldung, ohne Datenabfrage.

Den Kompass ausprobieren →
Anwendung 02

Multi-LLM-Routing

Eine Architektur, die je nach Aufgabe automatisch das passende Sprachmodell wählt: vier Modelle, eine Schnittstelle, klare Kostenkontrolle. Läuft im eigenen Betrieb, dokumentiert als Architektur-Skizze.

Architektur ansehen →
Anwendung 03

Knowledge-Graph

Ein lokal betriebener Wissensgraph mit semantischer Suche, der Erfahrungswissen dauerhaft auffindbar macht, ohne dass Daten das Haus verlassen. Im eigenen Betrieb erprobt, auf Unternehmen übertragbar.

Lösung ansehen →

Warum KI-Einstiege scheitern

Sechs Fehler beim KI-Einstieg

Diese sechs Muster tauchen in fast jedem Gespräch wieder auf.

Tool zuerst, Problem später

Es wird ChatGPT, Copilot oder Claude eingeführt, bevor klar ist, welcher Arbeitsprozess verbessert werden soll.

Datenschutz wird zu spät gefragt

Erst wird ausprobiert, dann fragt jemand: Dürfen wir diese Daten da überhaupt eingeben?

Mitarbeiter werden allein gelassen

Die einen nutzen KI heimlich, die anderen gar nicht. Beides ist schlecht.

Wissen ist nicht auffindbar

Die KI soll helfen, aber interne Dokumente, Ablagen und Zuständigkeiten sind selbst das Problem.

Ergebnisse werden nicht geprüft

KI-Antworten klingen plausibel, sind aber nicht automatisch richtig.

Kein Business Case

Am Ende bleibt eine Demo, aber kein messbarer Nutzen im Alltag.

KI-Start-Kompass · interaktiv

Wo steht Ihr Unternehmen?

Beantworten Sie sechs Fragen. Am Ende erhalten Sie generische, sofort umsetzbare Schritte für Ihren Fall — keine E-Mail-Eingabe, keine Kontaktdaten. Alles bleibt im Browser.

1. Wird KI in Ihrem Unternehmen bereits genutzt?

2. Was blockiert Sie aktuell am stärksten?

3. Welche Daten wären betroffen?

4. Wo entsteht heute der größte Zeitverlust?

5. Gibt es bereits Regeln zur KI-Nutzung?

6. Was wäre für Sie ein gutes Ergebnis in 30 Tagen?

Ihr Ergebnis

Was Sie heute tun können

    Hängen Sie an einem der Schritte fest? Im 30-Minuten-Einstiegscheck gehe ich genau diesen Punkt mit Ihnen durch. Kostenfrei, kein Verkaufsgespräch.

    30-Minuten-Einstiegscheck buchen →
    Schritt 1 von 6

    Drei Startpunkte

    Womit Unternehmen meistens anfangen

    Drei Wege haben sich in der Praxis bewährt, je nachdem wo Sie heute stehen.

    KI-Regeln und sichere Nutzung

    Für Unternehmen, bei denen Mitarbeiter bereits KI nutzen, aber niemand genau weiß, was erlaubt ist. Ergebnis: eine einfache Nutzungslogik. Was darf rein? Was nicht? Wer prüft Ergebnisse? Welche Tools sind akzeptabel?

    Der erste produktive Anwendungsfall

    Für Unternehmen, die KI in einem konkreten Arbeitsprozess ausprobieren wollen. Ergebnis: ein priorisierter Anwendungsfall mit Aufwand, Nutzen, Risiko und nächstem Umsetzungsschritt.

    Internes Wissen nutzbar machen

    Für Unternehmen, in denen Informationen in PDFs, SharePoint, E-Mails, Tickets, Wikis oder Köpfen verschwinden. Ergebnis: ein realistischer Weg zu besser auffindbarem Wissen — mit oder ohne RAG, Knowledge Graph oder lokalem Modell.

    Arbeitsweise

    So arbeite ich

    1 — Zuhören und eingrenzen

    Wir klären, wo der eigentliche Schmerz liegt: Prozess, Daten, Qualität, Zeitverlust, Risiko oder Akzeptanz.

    2 — Anwendungsfälle bewerten

    Jede Idee wird auf Nutzen, Umsetzbarkeit, Datenlage und Risiko geprüft und priorisiert.

    3 — Risiken sichtbar machen

    Datenschutz, Datenfluss, Halluzinationen, Verantwortlichkeit und Akzeptanz werden am Anfang geklärt, nicht später.

    4 — Nächsten Schritt festlegen

    Am Ende steht eine Entscheidung: warten, Regeln schaffen, Audit machen, Pilot bauen oder Sparring nutzen.

    Praxisbeweis

    Ich entwickle KI-Systeme, die ich selbst nutze.

    Internes Wissen wieder auffindbar machen

    In meiner eigenen Praxis arbeite ich mit Systemen, die Informationen aus dem eigenen Wissensbestand zuverlässig wieder abrufbar machen. Belastbare Antworten kommen dort heraus, wo Daten, Berechtigungen und Pflege zusammenpassen.

    Technische Details

    Hybrid-Suche, Vektorsuche, Knowledge-Graph-Logik, Bewertungsmetriken wie Recall@5 und iterative Verbesserung.

    Pro Aufgabe das passende Modell

    Manche Aufgaben brauchen Sprachqualität, andere Kontextlänge, andere Datenschutz, andere Kostenkontrolle. Ein einzelnes KI-Tool als Universal-Lösung übergeht diese Unterschiede.

    Technische Details

    Multi-LLM-Setup, Routing-Logik, lokale Modelle, Grenzen lokaler Systeme, Kosten- und Datenschutzabwägung. Tiefer dazu im Blog.

    Angebote

    Meine vier Angebote

    30-Minuten-KI-Einstiegscheck

    Für wen
    Sie wollen wissen, ob und wo KI bei Ihnen sinnvoll ist.
    Ergebnis
    Erste Einordnung, nächster Schritt, klare No-Go-Option.
    Einstiegscheck buchen

    KI-Audit

    Für wen
    Sie brauchen einen belastbaren Befund für interne Entscheidungen.
    Ergebnis
    Schriftlicher Befund mit Anwendungsfällen, Risiken und Prioritäten.
    Audit anfragen

    KI-Sparring

    Für wen
    Sie treffen laufend KI-Entscheidungen und brauchen Gegenprüfung.
    Ergebnis
    Zweiter Kopf im Raum, ohne großes Projektsetup.
    Sparring anfragen

    KI-Sparring-Retainer

    Für wen
    Sie wollen dauerhaft Tempo und Qualität halten.
    Ergebnis
    Kontinuierliche Begleitung auf Abruf.
    Retainer besprechen

    Passung

    Wann sich die Zusammenarbeit lohnt

    Ich nehme nicht jedes Projekt an. Meine Kapazität ist begrenzt, also arbeite ich gezielt und mit klarem Fokus. Und ich mache meine Kunden nicht abhängig: Mein Ziel ist, dass Sie KI anschließend selbst weiterführen können.

    Passt gut, wenn …

    • Sie KI pragmatisch nutzen wollen.
    • Sie Geschäftsführung, Bereichsleitung oder Inhaber sind.
    • Sie konkrete Prozesse verbessern wollen.
    • Sie Datenschutz und Verantwortung ernst nehmen.
    • Sie klein und sauber starten möchten.
    • Sie KI später im eigenen Haus selbst weiterführen wollen.

    Passt nicht, wenn …

    • Sie eine Wunderlösung ohne interne Mitarbeit erwarten.
    • Ihnen der Wille zur Veränderung fehlt.
    • Sie Datenschutz als lästige Formalität betrachten.
    • Sie sofort KI überall wollen, ohne Prozesse zu prüfen.
    • Sie bunte Folien wichtiger finden als belastbare Entscheidungen.

    FAQ · 7 Fragen, die Entscheider stellen

    Häufige Fragen zur KI-Einführung

    Wo fangen wir mit KI überhaupt an, ohne uns in Pilotprojekten zu verzetteln?

    Der Einstieg liegt bei einer Liste Ihrer zeitfressenden Prozesse. Notieren Sie für vier Wochen, was im Tagesgeschäft am meisten Aufwand verursacht und am wenigsten Wertschöpfung bringt. Daraus wählen Sie genau einen Anwendungsfall: definierbar in einem Satz, mit messbarem Ziel, mit vorhandenen Daten. Typische Kandidaten sind Angebotsvorbereitung, Eingangspost, Mailbeantwortung, Berichts-Erstellung, Recherche. Setzen Sie auf diesen einen Fall einen Sechs-Wochen-Piloten mit einem oder zwei Mitarbeitern. Erst wenn dieser Pilot Stunden einspart und akzeptiert wird, gehen Sie zum nächsten. Wer zehn Themen parallel startet, beendet keines.

    Was kostet uns das wirklich — und wann zahlt sich KI aus?

    Die Lizenzkosten sind selten das Problem. Microsoft 365 Copilot liegt bei rund 30 € pro Nutzer und Monat, ChatGPT Enterprise ähnlich, Claude vergleichbar. Teuer wird das Drumherum: Datenaufbereitung, Integration in bestehende Systeme, Schulung, laufende Pflege. Rechnen Sie pro produktivem Anwendungsfall mit 15.000 bis 60.000 € Einführungskosten und planen Sie 20 bis 30 % Puffer ein. Die Amortisationszeit liegt bei klar geschnittenen Anwendungsfällen erfahrungsgemäß bei sechs bis 18 Monaten. Voraussetzung: Sie definieren vorher, was Sie messen. Eingesparte Bearbeitungszeit, weniger Fehler, kürzere Durchlaufzeit. Ohne Messpunkt vor dem Start lässt sich nach einem Jahr nichts mehr nachweisen.

    Was passiert mit unseren Daten, wenn Mitarbeiter ChatGPT, Copilot oder Gemini nutzen?

    Drei Stufen lassen sich unterscheiden. Kostenfreie Versionen von ChatGPT oder Gemini sind für betriebliche Daten ungeeignet, weil Eingaben in Modelltraining einfließen können und der Speicherort unklar bleibt. Bezahlte Business-Varianten — ChatGPT Enterprise, Microsoft 365 Copilot, Claude for Work, Gemini Enterprise — bieten Auftragsverarbeitungsverträge, EU-Datenresidenz und Trainings-Opt-out. Damit sind sie DSGVO-fähig, sofern Sie intern ergänzen: schriftliche KI-Richtlinie, klare Liste freigegebener Tools, Schulung der Mitarbeiter, was nicht eingegeben wird. Die größte reale Lücke ist Schatten-KI über private Accounts. Eine offiziell freigegebene Variante schließt diese Lücke wirksamer als Verbote.

    Welches Tool sollen wir einsetzen — Copilot, ChatGPT, Claude oder eine deutsche Lösung?

    Die Antwort hängt von Ihrer bestehenden IT ab. Sind Sie tief in Microsoft 365 — Outlook, Teams, SharePoint, Excel — dann ist Microsoft 365 Copilot die naheliegende Wahl, weil er direkt in den Programmen sitzt, in denen Ihre Mitarbeiter ohnehin arbeiten. Für allgemeine Recherche, Texterstellung und längere Dokumente sind ChatGPT Enterprise oder Claude for Work meist stärker. Viele Unternehmen landen bei zwei Tools: Copilot für den Office-Alltag, ChatGPT oder Claude für tiefergehende Arbeit. Wenn Datenresidenz in Europa eine harte Anforderung ist, prüfen Sie zusätzlich Mistral AI oder Aleph Alpha. Wählen Sie für Ihren konkreten Anwendungsfall.

    Wie verhindern wir, dass KI uns Unsinn liefert?

    Sprachmodelle erzeugen plausibel klingende, aber teils erfundene Antworten — sogenannte Halluzinationen. Ein besseres Modell allein löst das nicht. Wirksam ist ein klarer Prozess. Drei Maßnahmen haben sich bewährt: Erstens wird jede KI-Ausgabe, die nach außen geht oder eine geschäftliche Entscheidung beeinflusst, durch einen Menschen geprüft. Zweitens lassen Sie das Modell auf Ihre eigenen Dokumente zugreifen — über sogenannte Retrieval-Verfahren oder eingebundene Quellen, damit es belegbar antwortet. Drittens schreiben Sie eine KI-Richtlinie, die erlaubte Anwendungsfälle, Prüfschritte und das Vier-Augen-Prinzip festlegt. Wer diese drei Punkte einrichtet, bekommt brauchbare Ergebnisse und merkt frühzeitig, wenn etwas nicht stimmt.

    Wie bringen wir das Team mit, ohne Angst und Widerstand auszulösen?

    Mitarbeiter haben zwei Sorgen: Werde ich ersetzt? Und werde ich kontrolliert? Beide sind berechtigt und beide müssen Sie offen ansprechen. Drei Schritte haben sich bewährt. Erstens binden Sie das Team früh ein: Die Mitarbeiter, die einen Prozess am besten kennen, suchen die Anwendungsfälle aus, nicht das Management allein. Zweitens sagen Sie klar, was KI im Unternehmen tun soll und was nicht — etwa: Routinearbeit automatisieren, damit Zeit für Kundengespräche entsteht. Keine versteckte Stellenstreichung. Drittens schulen Sie aktiv. Zwei Halbtage zum Tool, plus eine wöchentliche Sprechstunde in den ersten drei Monaten. Wer die Werkzeuge versteht, fürchtet sie weniger. Wer sie nicht versteht, sabotiert sie still.

    Was müssen wir wegen des EU AI Act tun — und ab wann?

    Drei Punkte sind für die meisten Unternehmen relevant. Erstens Risikoeinstufung: Die meisten betrieblichen KI-Anwendungen — Textentwürfe, Zusammenfassungen, Recherche — fallen in die Kategorie „begrenztes Risiko“ mit überschaubaren Pflichten. Hochrisiko gilt für Personalauswahl, Bonitätsbewertung, kritische Infrastruktur. Zweitens Pflichten als Nutzer: geschultes Aufsichtspersonal, Dokumentation der eingesetzten Systeme, Protokollierung relevanter Eingaben für mindestens sechs Monate. Drittens KI-Kompetenz: Seit Februar 2025 müssen Sie nachweisen können, dass Ihre Mitarbeiter im Umgang mit KI geschult sind. Konkret: Inventar aller eingesetzten KI-Tools, schriftliche KI-Richtlinie, Schulungsnachweise, ein Verantwortlicher im Haus. Wenn Sie diese vier Punkte haben, sind Sie für die meisten Anwendungsfälle aufgestellt.

    In 30 Minuten zu einem klaren ersten Schritt.

    30 Minuten genügen, um zu klären, ob KI bei Ihnen gerade sinnvoll ist, wo der erste Einstieg liegt und welche Risiken zuerst zu klären sind.

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    KI-Start-Kompass · Briefing

    Ihr Ergebnis aus dem KI-Start-Kompass

    Generische Hilfe auf Basis Ihrer sechs Antworten — kein Ersatz für die persönliche Beratung, aber ein belastbarer erster Schritt.

    Was Sie heute tun können