KI-Eignungs-Assessment Technische Redaktion
Ist Ihre Datenbasis reif für KI? Klarheit in 4 bis 6 Wochen
Vor jeder Tool-Auswahl: belastbare Go-/No-Go-Empfehlung mit Begründung. Statt etwas mit KI zu probieren ein konkreter Anwendungsfall mit messbarem Nutzen.
Wer braucht das?
Redaktionsleitungen, die intern unter Druck stehen, KI einzuführen, aber noch nicht wissen, ob die Datenbasis und Prozesse das tragen. Auch sinnvoll für Geschäftsleitungen, die ein KI-Projekt freigeben wollen, aber eine externe Eignungsprüfung als Entscheidungsgrundlage brauchen.
Wie wir vorgehen
- Datenbasis-Analyse (Woche 1–2)Bewertung Ihrer Inhalte hinsichtlich Konsistenz, Terminologie-Pflege und Modularität. Stichproben aus realen Dokumenten, nicht aus Demo-Datensätzen.
- Prozessreife-Analyse (Woche 3)Prüfroutinen, Freigabe-Workflows, Qualitätsmaßstäbe. Klärung, ob KI-Outputs in die bestehenden Prozesse integrierbar sind oder ob die Prozesse zuerst angepasst werden müssen.
- Anwendungsfall-Identifikation (Woche 4)Zwei bis drei konkrete Anwendungsfälle mit Aufwand, Nutzen und Compliance-Bewertung. Anbieter-Shortlist mit fünf Pflichtfragen pro Anbieter.
- Pilotplan und Empfehlung (Woche 5–6)Belastbare Go-/No-Go-Empfehlung mit Begründung. Bei Go: konkreter Pilotplan für die ersten 3 Monate.
Was Sie am Ende in der Hand haben
Häufige Fragen
Was, wenn das Assessment ein No-Go ergibt?
Dann ist das die ehrliche Antwort, und sie ist wertvoller als ein Go auf wackliger Basis. Wir benennen die konkreten Vorarbeiten (typischerweise Terminologie-Pflege, Modularisierung), die zuerst nötig sind, und liefern einen Plan dafür.
Welche KI-Werkzeuge werden geprüft?
Abhängig vom Anwendungsfall: GPT-basierte Werkzeuge, DeepL Pro, Claude API, Self-Hosted-LLMs (Llama, Mistral) oder spezialisierte Tools wie SDL Trados Copilot. Auswahl gegen Ihre Compliance-Anforderungen.
Was unterscheidet das Assessment von einer Tool-Demo?
Eine Demo zeigt, was der Anbieter zeigen will. Das Assessment prüft, ob das Werkzeug mit Ihren echten Daten funktioniert und ob Ihre Prozesse die Outputs tragen.
Brauchen wir vorher die Bestandsaufnahme?
Nicht zwingend. Aber wenn Sie noch keine systematische Inhalts-Inventur haben, ist die Bestandsaufnahme als Vorstufe sinnvoll. Sonst arbeiten wir mit Stichproben und ehrlich kommunizierter Unsicherheit.
Erstgespräch — eine Stunde, kostenfrei
Wir klären in 60 Minuten Ihre konkrete Lage. Sie bekommen am Ende eine schriftliche Einschätzung von einer A4-Seite, mit der Sie intern weiterarbeiten können.